Das neu gegründete Dokumentarfotografie-Netzwerk SHIFT zeigt im Rahmen der Triennale erstmals eine gemeinsame Ausstellung:
Acht fotografische Positionen setzen sich aus kritischer mit dem Rechtsruck in Deutschland auseinander. Die Projekte untersuchen unterschiedliche Aspekte des Themas: von der medialen Selbstdarstellung rechtsextremer Parteien über Orte rechtsmotivierter Gewalt bis hin zu Menschen, die sich im Spannungsfeld rechter Bewegungen bewegen. Auch zivilgesellschaftliches Engagement und Gegenbewegungen werden dokumentiert.
Die Ausstellung entsteht vor dem Hintergrund eines seit Jahren zunehmenden politischen Rechtsrucks in Deutschland und Europa, der auch die Arbeit vieler Dokumentarfotograf:innen prägt.
An der Ausstellung beteiligt sind:
Thomas Victor, Paula Markert, Felix Adler, Rafael Heygster, Stella Weiß, Rosa Burczyk, Jonathan Funk, Fabian Ritter und Julius Schien
Neben der Ausstellung ist ein Rahmenprogramm mit Führungen und Podiumsdiskussionen geplant, das Raum für Austausch über dokumentarische Fotografie, Demokratie und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen bieten soll.
Öffnungszeiten:
05.06. bis 14.06.2026
Sa & So 10:00 bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen
Di- Fr 12:00 bis 18:00 Uhr
Weitere Infos unter:
